Frankfurt: Tsororo und Kalusho dürfen bleiben!

Gepostet von jola

Nashorn TSORORO

Nashorn-Weibchen Tsororo (Foto: W. Faust)

Die Reise der Nashörner in das Mkhaya Schutzgebiet in Swasiland wurde nun endgültig abgesagt, Tsororo und Kalusho dürfen ihren Lebensabend in Frankfurt verbringen.

Es war geplant, die beiden Rhinos der Unterart Südafrikanisches Spitzmaulnashorn (Diceros bicornis minor) nach Afrika zu bringen  – obwohl sie mit 27 Jahren nicht mehr die Jüngsten für eine Auswilderung sind, seit über zwanzig Jahren in einem Zoo leben und erst das Leben in der Wildnis Schritt für Schritt lernen hätten müssen. Da sich seit dem vergangenen Jahr die Reisekosten um rund 40% erhöht haben und die Reisedauer sich um rund zwölf Stunden verlängern würde, weil die Grenze zu Swaliland über Nacht geschlossen ist, hat man zum Wohl der beiden Sensibelchen entschieden und die Reise abgesagt.

Im Namen von Tsororo und Kalusho kann ich dazu nur sagen, danke, dass man ihnen die Strapazen der Reise und das „Umlernen müssen“ nicht antut! Irgendwie wird man schon eine Möglichkeit finden, den wertvollen Samen von Kalusho ins Swasiland zu transportieren und dort ein Weibchen damit zu besamen.

Quelle: Zoo Frankfurt

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Der Beitrag wurde am Sonntag, den 21. April 2013 veröffentlicht und unter Black rhinos abgelegt. Kommentare zu diesem Artikel per RSS 2.0 Feed verfolgen. Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihre Seite einrichten.

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